| | 1 kg Weihrauch Nazareth 1000g |  | Weihrauch Nazareth vom Berg Athos soll an die Heimatstadt Jesu in Galiläa erinnern. Das Duftbild dieses Weihrauchs ist frisch und anheimelnd zugleich. Es vermittelt Geborgenheit, Schutz und Nähe. | Art.Nr.: | PD-02764-2-2-2 | | Lieferzeit: |  |
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Man kann in diesem Weihrauch auch das Aroma orientalischer Basare und des Lebens in diesem kleinen galiläischen Ort ahnen. Man erfährt die Dynamik und den Mut des Aufbruches zu neuen Ufern. Bekanntlich verlässt Jesus seine Heimat erst mit 30 Jahren und beginnt sein öffentliches Wirken.
Weihrauch Nazareth – verkörpert sanfte Nähe und Dynamik.
Weihrauch Nazareth vom Berg Athos verströmt einen frischen, aber zugleich auch anheimelnden Duft. In diesem Duft findet man Geborgenheit, Schutz und Güte.
Ein würzig-frischer und zugleich beschützender Duft
Weihrauch Nazareth vom Berg Athos vermittelt einen Duftcharakter, der beschützt und behütet. Für alle, die bodenständig sind, ihre Wurzeln suchen und sich nach Geborgenheit und Nähe sehnen.
Weihrauch Nazareth für Dynamik und Mut zu Neuem
In den Evangelien erfahren wir nicht viel von der Kindheit und den Jugendjahren Jesu. Wir wissen nur, dass er nach der Geburt in Bethlehem und der Flucht nach Ägypten in der galiläischen Kleinstadt Nazareth aufgewachsen ist. Dort hat er vermutlich das Handwerk seines Ziehvaters Josef ausgeübt, der Bauhandwerker oder Zimmermann war. Galiläa war ein Land des Überflusses, dies besonders im um den fischreichen See Genezareth. Galiläa bedeutet hebräisch aber nichts anderes als Kreis der Heiden, denn den Galiläern warfen die strenggläubigen Juden immer ihre religiösen Unzulänglichkeiten vor. Für viele Juden war es daher undenkbar, dass aus diesem Landstrich der Messias hervorgehen könnte. Und so ist es nicht verwunderlich, dass die Lehre Jesu etwas ganz Neues, Frisches verkörperte, das nicht die Buchstaben des Gesetzes, sondern die Moral des Lebens vor Gott und den Menschen in den Mittelpunkt stellte. Weihrauch Nazareth für Dynamik und Mut zu Neuem
In den Evangelien erfahren wir nicht viel von der Kindheit und den Jugendjahren Jesu. Wir wissen nur, dass er nach der Geburt in Bethlehem und der Flucht nach Ägypten in der galiläischen Kleinstadt Nazareth aufgewachsen ist. Dort hat er vermutlich das Handwerk seines Ziehvaters Josef ausgeübt, der Bauhandwerker oder Zimmermann war. Galiläa war ein Land des Überflusses, ein Land, in dem Milch und Honig fließen. Dies besonders im Herzen des Landes um den fischreichen See Genezareth. Galiläa bedeutet hebräisch aber nichts anderes als Heidengau oder Kreis der Heiden, denn den Galiläern warfen die strenggläubigen Juden immer ihre religiösen Unzulänglichkeiten vor. Für viele Juden war es daher undenkbar, dass aus diesem Landstrich ein Prophet oder sogar der Messias hervorgehen könnte. Und so ist es nicht verwunderlich, dass die Lehre Jesu etwas ganz Neues, Frisches verkörpert, das nicht die Buchstaben des Gesetzes, sondern das Gelingen des Lebens vor Gott und den Menschen in den Mittelpunkt stellt. | | |